Historisches
Swelttalwehr Lowangen: Gewinner des Tronde-Igardsson-Pokals 34 Hal
Der Immanverein Swelttalwehr Lowangen wurde am
17. Peraine 34 H aus der Taufe gehoben, als Arngrimm Beowulfsson, ein ehemalige
Spieler bei Pottwal Prem, und einige Mitglieder der Fernhändlerzunft
Lowangens eher zufällig gemeinsam auf dem Freisitz eines Restaurants am Svellt
saßen und über Imman zu sprechen begannen. Da die meisten Lowanger das Spiel nur
vom Hörensagen her kannten, wurde es schnell ein sehr einseitiges
Gespräch, bis der Gildenvorsitzende Bolgir Langhals auf die Möglichkeit zu sprechen
kam, den Ruf Lowangens und seiner Waren durch ein attraktiv spielendes Immanteam zu
fördern. Alle waren sogleich Feuer und Flamme und mit einem Handschlag zwischen
Arngrimm Beowulfsson in rotem Hemd und dem Gildenvorsitzenden Bolgir Langhals
in grüner Joppe (daher die Mannschaftsfarben grün-rot) wurde die Gründung
der ersten Lowanger Immanmannschaft beschlossen.
Bereits in ihrer ersten Saison sorgte die Swelttalwehr für Aufsehen in der Vereinigten
Aventurischen Immanliga. Lange Zeit konnte die Mannschaft Tuchfühlung zur Tabellenspitze halten.
Am Ende standen ein beachtliche vierter Rang und Siege über alle Spitzenmannschaften der Liga,
einschließlich Meister Sturmotta Prem, zu Buche. Die erfolgreiche Spielzeit 34 Hal wurde
gekrönt durch den Sieg im Pokalfinale in Prem. In dem überaus
spannenden und spielerisch hochklassigen Duell konnte sich die Swelttalwehr am Ende knapp mit 16:15
gegen Orkensturm Phexcaer durchsetzen, wobei sich Lowangen nicht nur den Phexcaerer Spielern sondern
auch den Premer Zuschauern gegenüber sah, hatte die Swelttalwehr doch bereits vorher die
Sturmotta aus dem Pokalrennen geworfen.
Erste Gehversuche
Das erste Training der Swelttalwehr Lowangen fand am 12. Boron 34 H statt. Arngrimm Beowulfsson war es gelungen, in kürzester Zeit eine schlagkräftige Truppe zusammenzustellen. Einige Impressionen, wie es damals zuging, wurden vom bekannten Lowanger Künstler Maubert zum Brunnen in zwei Holzstichen festgehalten.
Beim ersten Mannschaftstraining ging es heiß her. Viele Spieler bemühten sich unter den kritischen Augen der Betreuer sichtlich, einen Platz in der Stammformation zu erkämpfen. Im Bild: Kürpet Folio, Alrik Hausmeier und Erp Krumbein im Luftkampf.
Die bisherigen Plazierungen der Swelttalwehr:
| Spielzeit | Liga | Pokal |
| 4 | 4. Platz | Pokalsieger (vs. Orkensturm Phexcaer) |
| 5 | Halbfinale 2:3 nach Spielen gegen Sturmotta Prem | Aus 1. Runde (vs. Gasse Grangor) |
| 6 | Aus 1. Runde (vs. Orkensturm Phexcaer) |











